Dienstag

TEXTAR CZECH TRUCK PRIX & NASCAR 2022

TEXTAR CZECH TRUCK PRIX & NASCAR 2022

Das Autodrom Most erlebte ein Wochenende voller Motorsport. Der 30. Czech Truck Prix bot dramatische Duelle zwischen Renntrucks, NASCARs und Tourenwagen, und die Tschechen schafften es aufs Podium.

 

Das ereignisreichste Rennwochenende der Saison umfasste zehn Rennen in drei Rennserien. „Wir konnten wieder einmal großartige Rennen erleben, tschechische Fahrer standen in allen Serien auf dem Podium, und die Atmosphäre war fantastisch. Das verdanken wir vor allem unseren großartigen Fans, von denen wir am Wochenende 35.400 zählen konnten“, resümierte Josef Zajíček, Vorstandsvorsitzender des Autodrom Most.

 

Der traditionelle Czech Truck Prix bot an beiden Tagen packende Duelle, und obwohl Adam Lacko vom Buggyra Racing Team in keinem der vier Rennen Gold holte, kann er mit seiner Leistung zufrieden sein. Besonders das zweite Rennen am Samstag begeisterte die Zuschauer. Im Duell zwischen Jamie Anderson und Lukas Hahn bis zur letzten Kurve der letzten Runde nutzte Adam Lacko seine Chance, überholte Hahn kurz vor der Ziellinie und sicherte sich so im letzten Moment den zweiten Platz. Die Zuschauer auf den Tribünen skandierten Adams Namen wie beim Fußball, und auch am Sonntag war es nicht anders, als Lacko im letzten Rennen des Wochenendes seinen zweiten Platz verteidigte und dafür erneut frenetisch gefeiert wurde.

 

Im zweiten Rennen des Wochenendes drückten die tschechischen Fans dem letztjährigen EuroNASCAR-2-Champion Martin Doubka die Daumen. Er startete dieses Jahr auch in der EuroNASCAR-PRO-Kategorie, hatte aber vor allem am Samstag Pech, als er nach einer Kollision im ersten Rennen aufgeben musste. Erst im EuroNASCAR-2-Rennen fand er zu seiner Form zurück und belegte den zweiten Platz. Am Sonntag wiederholte er diese Leistung im EuroNASCAR-2-Rennen und erreichte erneut den zweiten Platz.

 

Die Erwartungen an das letzte Rennen der TCR-Osteuropameisterschaft waren hoch, in dem Petr Semerád von Hyundai Janík Motorsport um den Titel kämpfte. Während das Rennen am Samstag wie erwartet verlief – Semerád ging im Duell mit dem Polen Bartosz Groszek als Sieger hervor –, endete das entscheidende Rennen am Sonntag in einer großen Enttäuschung. Ein Motorschaden beendete die Titelhoffnungen. Immerhin konnte das Team von Hyundai Janík Motorsport den Teamtitel gewinnen. Bartosz Groszek wurde somit praktisch kampflos Osteuropameister der TCR. Das Rennen am Sonntag wurde jedoch von Petr Fulín dominiert, der mit fast zehn Sekunden Vorsprung gewann und damit einmal mehr seine fahrerischen Fähigkeiten unter Beweis stellte.

 

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