Der vierte Renntag erwartet die Teilnehmer des Panattoni Carboniacups am 9. Juli und dieses Mal kehren sie in ihre heimische Umgebung zurück, das Autodrom von Most. Dort werden wir auch den vierten Renntag dieses Jahres erleben und die vollen Starterfelder versprechen ein ordentliches Spektakel während der Sommerferienzeit. Der Eintritt für Zuschauer ist wieder frei.
Die Vorläufe in Most, Pannoniaring und Brünn zeigten stets ein schönes Starterfeld, interessante Kämpfe auf der Strecke, aber auch kleinere Unfälle oder Ausfälle aufgrund technischer Probleme. Auch die Gruppe A wird aufgrund des großen Interesses diesmal in zwei Rennen aufgeteilt und wir werden zwei freie Trainings, Qualifikationen und dann am Nachmittag die Rennen absolvieren. Insgesamt werden rund 110 Fahrzeuge in fünf Rennen und Gruppen präsentiert.
Die Gruppe A1,3 wird René Buchhold mit Lada Samara, Petr Zelenka mit Suzuki Swift oder Pavel Oršula mit Skoda 130LR in Most begrüßen. In der 1600er-Gruppe A1 sind Jiří Čížek mit Felicia, Ivan Dobřanský mit VW Polo, Josef Turban mit Audi 50, Manfred Fraissl mit Fiat Ritmo, Hans von Ah mit VW Golf I oder Českolipák Milan Dorda mit Skoda 130 RS vertreten. In der Zweiliter-Kategorie: Jan Vojtko mit Toyota Gt86, Jiří Volena mit Skoda Octavia Cup, Jiří Zeman mit Honda Type R, Matěj Chabr mit Mazda RX8 und Polák Lach mit MX5 sowie Vojtěch Krupka und Jiří Šarocha mit BMW E30-Autos. In der Klasse A3 bis 3000 ccm werden wir eine Plejade von BMW-Fahrzeugen sehen. Hier starten Walter Forster, Olaf Hauesner, Uwe Schäfer, Matthias Milker und Emiljano Peter, die anderen BMW werden von den Ungarn Ivan Ivanov, Michal Adensam oder Miroslav Látr gefahren und Ivan Prantner startet mit einem Renault Clio V.
Auch das zweite Feld der Gruppe A+ wird stark besetzt sein. In der A4 bis 3500 ccm fährt Mario Tischendorf einen Seat Supercopa, Jan Šefrna diesmal einen Audi TTS, Riccardo Müller einen VW Scirocco R-Cup und zwei BMW GTR werden von Martin Toth und Christoph Drauch aus Österreich mitgebracht. In der A5 sehen wir den Ungarn Gábor Ponyiczký mit einem BMW M3 GTR und Christian Drauch mit einem BMW E36 GTR. Die Gruppe A6 für die Škoda Octavia III RS Trophy heißt Bedřich Prokop, Pavel Fatrla, Jan Svitavský, David Kratochvíl und Daniel Tomaševič in Most willkommen. In der stärker modifizierten Zweiliter-A7 gehen zwei Deutsche an den Start, nämlich Günter Stubenrauch und Josef Dauerer mit einem VW Scirocco. In der Klasse A8 bis 3500 ccm fährt ein Trio von Praga R1-Fahrzeugen, nämlich Roman Roubíček, Jiří Ruml und Alex Tlustý. In der Klasse A9 über 3500 ccm haben wir im Starterfeld des Panattoni Carboniacup Pavel Sovička mit einem Dodge Viper GT3, zwei AMG GT4 mit Slávek Kárník und Filip Schon, einen BMW M4 GT4 von JM Schuttrumpf, Jiří Urban mit einer Corvette Z06, Tomáš Zabloudil mit einem Lamborghini ST und zwei Porsche 992 GT3-Fahrzeuge, nämlich den Österreicher Michael Oliver und den Rennsportneuling Robert Lucák vom DCR-Team.
In Gruppe B werden wir ein volles Feld an Serienautos sehen. In der A1 starten Pavel Gajdoš und Tomáš Myšička mit Peugeot 206. Im Zweiliter-B2 werden Jiří Vaněček und Jiří Vejs mit Mazda RX8, Libor Šajner mit Toyota GT86, Sára Zelenková mit Alfa Romeo 147, Tomáš Durdik mit Renault Clio und Michal Zimmer mit Toyota Altezza an den Start gehen. Im Dreiliter-B3 fahren Zdeněk Šimoník mit BMW 130i, Klára Sobotková mit Yaris GR, Petr Moučka mit BMW und zwei weitere Yaris GR werden von Jakub Křeček und Michal Vítek vorgestellt. In B4 bis 3500 ccm begrüßen wir die Neulinge Jan Domiter mit VW Golf VII und Bohumil Urban mit MINI Cooper GT sowie Radek Zimmer mit Lotus Exige und Tibor Horvath mit Subaru STi. Über 3500 ccm sind in Most Pavel Sovička mit einem Ford Mustang GT, Jan Vojtek mit einem BMW M2, Jiří Jakl mit einem AMG C63, Petr Krejsa mit einem Alfa Romeo Ghiulia, Petr Tomek mit einem BMW 135i, Petr Ziegler aus der Schweiz und Christian Arnold in Porsche GT3-Autos zu Gast.
Bei den Prototypen der Gruppe C1 ist Sven Kahnt dabei, in der C2 bis 1800 ccm planen Jiří Švec mit Funyo SP05 Evo Peugeot und Jürgen Kapeller mit Radical SR3 RS anzutreten. In der Gruppe C2+ sind Pavel Sovička mit Lotus Eleven 311, András Kirschner aus Ungarn mit Radical SR8 und Markus Hofer aus Österreich mit Radical SR3 RS Turbo dabei. In der Gruppe für Caterhams und ähnliche Konstruktionen sind Simone Aglietti, Marek Bláha, Jakub Kirchner und Tomáš Plch am Start, in den knackigeren Versionen des C4 fahren Jakub und Martin Křečková sowie Tomáš Zahrádka mit Caterham Super Seven.
In der D1-Formel sind der Deutsche Tomm Flemming mit einem Formel Gloria C8F am Start, außerdem Radim Reniers und Jan Kapr, Martin Walther bringt die BMW-Formel mit und Pavel Procházka fährt die Leastone-Konstruktion. In der D6 bis 1600 ccm fahren Miroslav Čulík mit einem Renault Campus, David Nedbal mit einem Tomis 99-02 und die Deutschen Ingo Weiss mit einem Formel Renault 1.6, Nils Holger Wilms mit einem Melkus 90 und Klaus Alfred Zygar mit einem Zagk 13/8. In der Zweiliter-Kategorie sind Petr Morávk, Luboš Škarda und Radek Kroupa mit einem Formel Renault 2.0, Reinhard Zängler mit einem Opel Lotus, der Pole Michal Malecki mit einem Dallara F3 und der Deutsche Gerhard Lindinger mit einem älteren Dallara F392 dabei. In den F4-Autos, also in der Gruppe D5, werden Václav Šafář, Jakub Matušek, Jakub Roubíček auf der Strecke fahren, außerdem die ausländischen Fahrer Ralf Gläser und Kiara Henni aus Deutschland und der Bulgare Martin Stojanov.
Es wird viel zu sehen geben. Wenn Sie also Zeit haben, schauen Sie am 9. Juli unbedingt auf der Rennstrecke in Most vorbei und feuern Sie Ihre Favoriten an.
Vlada Rozanek und PET

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