Freitag

Der Panattoni Racing Day in Most startet mit über hundert Autos in seine dreizehnte Saison.

Der Panattoni Racing Day in Most startet mit über hundert Autos in seine dreizehnte Saison.

Die diesjährige Hankook Carboniacup-Saison startet wieder auf der Heimstrecke in Most, wo über 100 Fahrzeuge erwartet werden. Der Eintritt zum Fahrerlager und zu den Tribünen ist erneut frei.

 

Der Carboniacup geht in seine dreizehnte Saison. In diesem Jahr tritt er unter neuem Namen auf: Hankook Carboniacup, der Markenpokal des Reifenherstellers. Panattoni hat ebenfalls in den Wettbewerb investiert, der die dreizehnte Saison eröffnet.

 

Die Winterpause war lang, doch die Fans schneller Maschinen haben ihre Ausrüstung bereits über den Winter vorbereitet und freuen sich auf die ersten Rennen des Jahres. In diesem Jahr erwartet uns eine bedeutende Änderung im Kalender: Das Automotodrom Brno ersetzt das deutsche Rennen auf dem Lausitzring.

 

Es wurden auch kleinere Anpassungen am Reglement des Hankook Carboniacup angekündigt, vor allem die staubige A6-Gruppe, d. h. die Möglichkeit, mit dem Škoda Octavia III RS aus dem gleichnamigen Rundstreckencup anzutreten, oder die Erweiterung um die D6-Gruppe, in die große Formeln über 2000 cm³ verschoben werden und Fahrer mit Formeln, die nur F4-Spezifikationen erfüllen, in der gesamten D5-Gruppe verbleiben.

 

Doch nun zum Rennen in Most, das am 2. April auf dem Autodrom in Most stattfindet und wie jedes Jahr den Auftakt der Rennsaison auf den Rennstrecken bildet. Insgesamt haben sich über 110 Rennwagen angemeldet. Werfen wir also einen Blick auf die Startlisten, wer uns in Most erwartet und welche Fahrzeuge die Fahrer über den Winter für unsere Fans vorbereitet haben.

 

Die Rennen des Hankook Carboniacup werden erneut in die Hauptgruppen A, A+, B, C und D unterteilt. Die einzelnen Untergruppen und ihre technischen Bestimmungen finden Sie hier. Auf der Website des Veranstalters finden Sie außerdem die Regeln und weitere interessante Informationen zu den Rennen, die Startlisten und den Kalender für 2023 ► www.Carboniacup.cz

Aufgrund der vollen Kapazität wurden einige Gruppen vor Ablauf der Frist geschlossen, und in Gruppe A kam es zu einer Anpassung auf zwei Rennen, nämlich A und A+.

 

In der A1-Gruppe der Tourenwagen bis 1600 cm³ tritt Jiří Mika mit einem Citroën Saxo gegen eine starke deutsche Konkurrenz an, darunter Josef Turban mit seinem Audi 50 und Stefan Scheiber mit seinem VW Derby. In der A1.3-Untergruppe mit eigener Wertung kommt Petr Zelenka mit einem Suzuki Swift nach Most, um gegen die deutsche Konkurrenz anzutreten. Besonders im Fokus stehen dabei Danny Teuber mit seinem Dacia, Uwe Hahn mit seinem Zastava und die Fahrerinnen von RAS Motorsport und HMC Wünschnedorf. In der Zweiliterklasse hat Jiří Zeman sein Equipment über den Winter aufgerüstet und fährt einen Honda CRX, Pavel Zeman einen Mazda RX8, Gusta Niedelský einen Honda Civic Type R und Christian Heinz aus Deutschland einen BMW 320, der auch von Jan Rypl vom F-Drive-Team pilotiert wird.

Im gemeinsamen Rennen mit diesen Fahrzeugen werden noch mehr modifizierte Zweiliter-A7s hinzukommen, z.B. der Neuling auf der Startliste Oldřich Vojna mit einem Škoda Fábia, das Heimteam Matěj Chabr mit einem VW Golf 3-B oder zwei VW Sciroccos, die von den Fahrern Dauerer und Stubenrauch gefahren werden.

 

Beim zweiten Rennen der Gruppe A+ in Most gehen BMW-Fahrzeuge in der Dreiliter-Gruppe A3 an den Start. Hier fahren Schäfer, Haeusner und Fellner, Tomáš Zabloudil bringt einen BMW 130i und Dalibor Vopat seinen Audi A3 mit. Neu in der Dreiliter-Klasse ist Patrick Blömecke mit seinem BMW 328. In der Gruppe A4 bis 3500 cm³ schicken Martin Toth seine BMW M3, Michal Vítek und Christoph Drauch an den Start. Nicklas Witteborn fährt einen Audi TT, ebenso wie Neuling Josef Vejs von Enjoy Motorsport. In der Gruppe A5 präsentieren Walter und Gerd Forster ihre BMWs. Drei Škoda Octavia III RS sind für das erste Rennen gemeldet: Josef Vágner, David Kratochvíl und Bedřich Prokop. Der Neuling in der Gruppe A8 wurde von Ondřej Frič vorbereitet. Er wird in einem Lotus Elise gegen Petr Krejs antreten. Die stärksten Tourenwagen werden von zwei Fahrern der Gruppe A9 mit Corvette Z06 gestellt: Pavel Sovička, der im Winter sein eigenes Team Blue Garage Racing gegründet hat, und Jens Mischke. Jan Mareček wird für RTR einen KTM X-Bow GTX fahren.

 

Auch die Gruppe B der Serienfahrzeuge freut sich auf Ihren Besuch. In der A1-Gruppe der 1600er gehen Jiří Zemanst mit einem Honda CRX, Jiří Bárta mit einem Citroën und David Drugda mit einem Suzuki in Most an den Start. In der Zweiliterklasse kämpfen Libor Šajner mit einem Toyota GT86 und Tomáš Zahrádka mit einem Fiesta ST150 um Punkte. In der Dreiliterklasse B3 fahren Martin Hanzl mit einem Alfa Romeo, Milan Zubatý mit einem Ford Fiesta und Zdeněk Čurda mit einem BMW 330ci um Punkte. In der B4-Gruppe versuchen der Deutsche Hasenröhl mit einem VW Golf, Radek Zimmer mit einem Lotus Exige und der Lokalmatador Silvestre Ulmann mit einem Nissan 350Z nach dem Winter ihr Glück. Die stärkste Klasse der B-Klasse ist die B5, also über 3500 cm³, und Pavel Sovička mit seinem Lotus Exige Cup, Jiří Urban mit seinem Alfa Romeo Giulia, der Pole Tomasz Wazynski mit seinem Audi S8, Zdeněk Šimoník mit seinem BMW und Jiří Skula mit seiner Corvette ZR01 vom Shadows-Team sowie der Neuling Václav Novozámský mit seinem Mercedes C63 AMG werden ihre Schmuckstücke mitbringen.

 

Die Gruppe C für Prototypen und Spezialfahrzeuge begrüßt ein starkes Starterfeld mit echten Flat-Cars, Performern und Caterhams, deren Anzahl im Vergleich zu den Vorsaisons gesunken ist. In der C1-Klasse startet Sven Kahnt mit einem Pacemaker, und der Österreicher Christian Müller präsentiert dessen Weiterentwicklung. Ameseder, Hentschel und Hofer gehen mit Performer-Fahrzeugen an den Start. Die beispiellose Konkurrenz in der C2-Klasse (Flat-Cars) dürfte anderen Serien einiges an Neid einbringen. Sowohl Peter Kormann als auch Andreas und Jasmine Fiedler bringen ihre PRC-Fahrzeuge mit. Friedrich Franz präsentiert Radicals zusammen mit seinem österreichischen Kollegen Kapeller, Jiří Švec seinen neuen Funyo und Karl H. Matzinger seinen Wolf GB08. In der C3-Klasse (Caterhams) starten Marek Svačinka und sein Namensvetter Bláha, in der C4-Klasse (leistungsstärkere Versionen) sind Jakub und Martin Křečková gemeldet, und der einzige KTM X-Bow wird in der C5-Klasse von Miroslav Šimon pilotiert.

 

Die Formel-D-Gruppen werden ebenfalls mit einem vollen Starterfeld antreten. In der neuen Gruppe D6 begrüßen wir Henry Clasnitzer mit der neuen Dallara Renault WS 3,5-Liter-Technologie. Die Gruppe D5 gehört zur Formel 4, wo der bulgarische Neuling Martin Stoyanov gegen die Deutschen Thalmann, Gläser und Bürger antritt. Auch in der D4 bis 2000 cm³ herrscht reger Wettbewerb: Honza Rieger hat sich einen Renault 2.0 Formula zugelegt und wird damit gegen Luboš Škarda, Radek Kroup, Jan Wagenknecht, Melanie Klausová und den Neuling Falk Schwartze fahren. In der D3 bis 1600 cm³ gehen Jan Kapr mit einem Renault Campus, NH Wilms mit einem Melkus 90 und Jeanette Siegert mit einem MT77 an den Start. In der D2 für Motoren bis 1300 cm³ sind neben den Deutschen Heidicke, Hähner und Schultz auch Zdeněk Petan auf einem Tomis von Chabrmotorsport vertreten. In der D1-Klasse für Motorradmotoren bis 1300 cm³ hat Gloria Jan Rieger verlassen, und diesmal wird Robert Hanžl am Steuer sitzen; seine Konkurrenten sind die Deutschen Flemming und Walther.

 

Wenn Sie bis hierher gelesen haben, wissen Sie, dass Sie sich nach dem Winter auf etwas freuen können. Der Eintritt für Zuschauer ist auch dieses Mal wieder frei, und der Panattoni Racing Day in Most läutet am 2. April die neue Saison des Hankook Carboniacup ein. Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Text+Foto: Vláďa Rožánek und PET, Hankook Carboniacup 2023

 

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